Sobald ein Cloud-Dienst als lokaler Ordner erscheint, kann er direkt über «Quellordner» / «Zielordner» ausgewählt werden — ohne Änderung am Tool.
https://webdav.hidrive.ionos.comhttps://[server]/remote.php/dav/files/[user]
https://webdav.hidrive.ionos.com)| Dienst | App / Weg |
| HiDrive (Ionos) | HiDrive Desktop-App installieren |
| OneDrive | Windows vorinstalliert — Ordner unter C:\Users\…\OneDrive |
| Google Drive | Google Drive für Desktop → Laufwerk G: |
| Dropbox | Dropbox Desktop-App → Ordner ~/Dropbox |
| Nextcloud | Nextcloud Desktop-Client → lokaler Sync-Ordner |
http://[IP]:8080/video |
GoPro: http://10.5.5.9:8080/live/amba.m3u8npx cors-anywhere --port 8010 im Terminal starten, dann oben http://localhost:8010/ eintragen.
Klicken Sie auf Quellordner und wählen Sie den Ordner mit Ihren Bildern. Der Browser fragt einmalig nach der Berechtigung — bitte bestätigen.
Klicken Sie auf Zielordner. Hier werden kopierte Dateien und exportierte Videos gespeichert. Ohne Zielordner wird alles als Download angeboten.
Bilder erscheinen automatisch als Vorschau. Einfacher Klick markiert (blauer Rahmen). Doppelklick öffnet die Datei. Alle markieren wählt alle auf einmal. Shift+Klick für Bereichsauswahl.
Nach der Auswahl auf Kopieren klicken. Die markierten Bilder werden in den Zielordner übertragen. Mit den Ansicht-Labels (Quellordner / Zielordner / Kameraordner) wechseln Sie zwischen den Ansichten.
Zehn-, ja hunderttausende Einzelbilder aus einer Timelapse-Aufnahme — und Sie wollen genau den richtigen Moment, genau das richtige Tempo? Mit der integrierten Bereichsauswahl direkt über dem Bildfeld haben Sie die absolute Kontrolle:
◆ Startwert (Offset) — Beginnen Sie bei exakt Bild 2'000: überspringen Sie Nacht, Nebel oder Kalibrieraufnahmen und starten Sie Ihren Film am dramatischen Höhepunkt.
◆ Endwert (MaxIndex) — Stoppen Sie präzise bei Bild 8'500: kein überflüssiges Material, kein manuelles Aussortieren — nur das, was zählt.
◆ Stückelung (Schritt) — Übertragen Sie nur jedes 10., 25. oder 100. Bild: steuern Sie die Zeitraffergeschwindigkeit auf den Bruchteil einer Sekunde und verwandeln Sie stundenlange Aufnahmen in packende Sekunden.
Die gefilterte Auswahl wird direkt in den Zielordner übertragen und steht sofort für den Export bereit — kein Umweg über Dritttools, kein manuelles Sortieren. Ob mehrstündige Sonnenaufgang-Sequenz oder monatelange Baustellen-Dokumentation: mit dieser Funktion wird jede Grossproduktion zum präzisen, vollständig individualisierten Timelapse-Meisterwerk.
Klicken Sie auf Film exportieren oder Diaschau exportieren. Format (WebM / MP4 / GIF), Qualität, Überblendungsart und Framerate sind frei wählbar. MP4 (FFmpeg) ist für WhatsApp optimiert.
Mit ↗ Teilen ausgewählte Dateien direkt per WhatsApp, Telegram oder E-Mail senden. Auf Android öffnet die «OS-Freigabe» das native Teilen-Menü mit allen installierten Apps.
Geben Sie einen Namen ein und klicken Sie Neuer Preset speichern. Beim nächsten Besuch einfach das Preset laden — alle Ordnerpfade werden wiederhergestellt (Berechtigung einmalig neu bestätigen).
Standard-Fotografie aus verschiedenen Quellen: Urlaubsfotos, Produktaufnahmen, Portraits. Bilder manuell markieren, in den Zielordner übertragen und als persönliches Videoalbum oder Diashow exportieren. Jedes Bild wird einzeln kontrolliert — maximale Sorgfalt, perfektes Ergebnis.
Sportaufnahmen, Wildlife, Kinder in Bewegung — die Kamera feuert Dutzende Bilder pro Sekunde. Diese App macht die Qual der Wahl zur Leichtigkeit: Per Vorschau das schärfste Bild pro Moment identifizieren, manuell markieren und übertragen. Oder mit Schritt 2–5 jeden n-ten Frame wählen und als flüssige Bewegungssequenz oder animiertes GIF exportieren — Highspeed-Bildbearbeitung ohne spezialisierte Software.
Regelmässige Intervallaufnahmen über Stunden, Tage oder Monate ergeben tausende Einzelbilder. Mit Offset (Startbild) und MaxIndex (Endbild) isolieren Sie exakt den gewünschten Zeitraum — nur den Sonnenaufgang, nur die Bauphase, nur den Sturm. Die Stückelung bestimmt das Tempo: Schritt 10 macht den Film 10× schneller, Schritt 100 komprimiert einen ganzen Tag auf Sekunden. Das Ergebnis: vollständig individuell kalibrierte Zeitraffer-Meisterwerke — aus rohen Massendaten, direkt und ohne Umwege.
HDR-Bracketing, Focus Stacking, Belichtungsreihen: Bei jedem Auslöser entstehen 3, 5 oder 7 Bilder mit unterschiedlicher Belichtung oder Schärfeebene. Der Schritt-Filter macht das Sortieren trivial — Schritt 3 bei 3-fach-Bracketing wählt automatisch nur die Normalbelichtung aus tausenden Frames. Oder nur die Überbelichtung, oder nur das mittlere Fokus-Bild. Perfekt sortierte Stacks für Lightroom, Photoshop oder Zerene — mit einem Klick, ohne manuelle Arbeit.
USB-Webcam am PC-Tisch, Smartphone als IP-Webcam an der Wand, zweites Smartphone aus anderem Winkel — alle drei werden mit einem einzigen Auslöser synchron aktiviert. Typische Anwendungsfälle:
◆ Wareneingangskontrolle mit Überblick + Detailkamera: USB-Kamera zeigt das gesamte Objekt, Smartphone zoomt auf Seriennummer oder Barcode — beide Bilder entstehen gleichzeitig und landen gemeinsam im Archivordner.
◆ Multi-Winkel-Timelapse: Baustelle gleichzeitig von vorne und von der Seite dokumentieren — beide Zeitrafferserien laufen synchron im selben Intervall, ohne separates Setup.
◆ Mehrfachüberblendung (Stack) aus verschiedenen Perspektiven: Jede Kamera akkumuliert ihren eigenen Bildstapel unabhängig — Vergleich zwischen Weitwinkel und Tele oder zwischen zwei Beleuchtungssituationen ohne Neupositionierung.
◆ Redundante Dokumentation: Wichtige Aufnahmen von zwei Geräten gleichzeitig sichern — fällt eine Quelle kurz aus, liefert die andere weiter.
Das Kameramodul erkennt automatisch alle aktiven Quellen und erfasst sie bei jedem Aufnahme-Befehl vollständig — ohne manuelle Auswahl, ohne Wartezeiten zwischen den Quellen.
Klicken Sie oben auf 📷 Kameramodul. Wählen Sie zuerst optional einen Kamera-Speicherordner — sonst werden Aufnahmen heruntergeladen.
Wählen Sie eine Kamera aus der Liste und klicken Sie Aufnahme starten. Der zweite Aufnahmeknopf direkt unter der Vorschau ist für die Smartphone-Bedienung. Mit Stopp wird die Aufnahme gespeichert.
Auf Android Chrome erscheinen automatisch Schieberegler für Zoom, Blitz, Fokus, Belichtung und Weißabgleich — sofern Ihr Gerät dies unterstützt.
Sie können beliebig viele Kameras gleichzeitig aktiv haben: lokale USB-Webcams und MJPEG-Streams von Smartphones kombinieren sich zu einem gemeinsamen Aufnahme-Setup. Alle Quellen erscheinen als eigene Panels nebeneinander.
◆ Einzelbild: Jede aktive Quelle liefert in einem Zug ihr Bild — alle Aufnahmen landen mit quellspezifischem Dateinamen im Kameraordner.
◆ Serienbild (Burst): Pro Tick werden alle Quellen parallel ausgelöst. USB und Smartphone feuern synchron — keine Quelle wird bevorzugt behandelt.
◆ Zeitraffer (Timelapse): Jedes Intervall-Bild kommt von jeder Quelle. So entstehen parallele Timelapse-Serien aus verschiedenen Blickwinkeln in einem Arbeitsgang.
◆ Mehrfachüberblendung (Stack): Jede Quelle akkumuliert ihren eigenen Bildstapel unabhängig. Das Endergebnis zeigt den Stack der ersten erfolgreich abgeschlossenen Quelle.
Tipp: Scheitert eine Quelle (z.B. kurzer Verbindungsunterbruch beim IP-Stream), laufen die übrigen Quellen ohne Unterbrechung weiter — ein Fehler stoppt nie die gesamte Aufnahme.
Stack — mehrfach speichern ohne Neuaufnahme: Solange der Modus Mehrfachüberblendung (Stacking) aktiv ist, bleibt der akkumulierte Bildstapel im Speicher. Format (JPEG / PNG / WebP), Qualität und Stapelmodus (Durchschnitt / Maximum) können beliebig oft geändert und mit Stack speichern erneut abgespeichert werden — ohne eine neue Aufnahme starten zu müssen. Erst ein Moduswechsel oder eine neue Aufnahme löscht den Stapel.
Der akkumulierte Bildstapel liegt als Rohdaten (Pixelsummen) im Arbeitsspeicher. Solange der Stacking-Modus aktiv ist, lassen sich diese Daten erneut rendern — mit verschiedenen Nachbearbeitungsschritten, alles im Browser, ohne Neuaufnahme. Die folgenden 10 Manipulationen wären technisch implementierbar:
① Helligkeit & Kontrast
Schieberegler multiplizieren/verschieben jeden Pixelwert beim Rendern. Aufgehellte oder abgedunkelte Version ohne Qualitätsverlust, da auf den Rohdaten operiert wird — nicht auf dem komprimierten Exportbild.
② Gamma-Korrektur
Nicht-lineare Helligkeitsanpassung (Pixelwert ^ γ). Besonders nützlich für Astro-Stacks: dunkle Hintergründe bleiben schwarz, schwache Sternenspuren werden sichtbar ohne die Highlights zu übersteuern.
③ Histogrammstreckung (Auto-Levels)
Sucht den dunkelsten und hellsten Pixel im Stack und streckt die Tonwerte auf den vollen 0–255-Bereich. Ideal für schwach beleuchtete Stacks (z.B. Mikroskop-Aufnahmen, Nachtaufnahmen) — maximaler Kontrast mit einem Klick.
④ Sättigung / Entsättigung
Umrechnung in HSL-Farbraum, Anpassung des S-Kanals, Rückumrechnung nach RGB. Verstärkt Farben in Makro- oder Naturstacks; Schwarz-Weiß-Konvertierung durch vollständige Entsättigung.
⑤ Schärfen (Unsharp Mask)
Faltung mit Schärfungs-Kernel (3×3 oder 5×5). Hebt Kanten hervor, die durch den Durchschnitt-Stack leicht verwaschen wirken. Einstellbar: Radius, Stärke, Schwellenwert.
⑥ Weichzeichnen / Rauschglättung
Gauß'scher Weichzeichner per Faltungskernel oder CSS-Filter. Reduziert verbleibendes Rauschen nach dem Average-Stack, besonders bei wenigen Frames.
⑦ Stapelmodus-Wechsel ohne Neuaufnahme
Bereits heute möglich: Zwischen Durchschnitt (Rauschen reduzieren) und Maximum/Lighten (Sternenspuren) umschalten und erneut speichern. Die Rohdaten reichen für beide Modi — kein neues Fotografieren nötig.
⑧ Invertieren
255 − Pixelwert für jeden Kanal. Nützlich für Durchlichtmikroskopie (dunkle Objekte auf hellem Hintergrund → helle Objekte auf dunklem) oder für kreative Negativeffekte.
⑨ Schwellenwert (Threshold)
Konvertiert den Stack in ein Schwarz-Weiß-Bild anhand eines einstellbaren Helligkeitsschwellenwerts. Hebt Bewegungen im Bild (Maximum-Stack) klar vom Hintergrund ab — nützlich für Bewegungsanalyse oder Qualitätskontrolle.
⑩ Tonwert-Kurven (S-Kurve)
Lookup-Table mit konfigurierbarer Kurve pro Farbkanal (R/G/B/Gesamt). Erhöht Mikrokontrast in den Mitteltönen (klassische S-Kurve), hellt Schatten auf oder dämpft Lichter — professionelle Bildkorrektur ohne externe Software.
Technische Grundlage: Alle 10 Manipulationen arbeiten auf den Canvas-Pixeldaten nach dem Rendern (getImageData / putImageData) oder direkt auf den akkumulierten Rohdaten (camStackData[].accum). Kein Netzwerkzugriff, keine externe Bibliothek nötig — reines Browser-Canvas-API.
Da Browser-Kameras keine direkte Belichtungssteuerung erlauben, simuliert diese App Bracketing im Software-Verfahren: Pro Auslöser wird ein hochwertiger Frame aufgenommen und automatisch in N EV-Varianten mit unterschiedlicher Helligkeit gespeichert. Das Ergebnis sind sauber gestaffelte Belichtungsreihen — bereit für HDR-Software wie Lightroom, Aurora HDR oder Photomatix.
◆ Vorteil: Perfekt gleichzeitige Aufnahmen ohne Kamerabewegung zwischen den Stufen — kein Ghosting bei Zusammenführung in HDR-Software.
◆ Focus Stacking (manuell): Schärfeebene manuell ändern und je Fokusposition eine neue Belichtungsreihe oder ein Einzelbild aufnehmen. Anschliessend im Modifymodul mit dem Schritt-Filter die Gruppen trennen.
Im Kameramodul → Aufnahmemodus: Belichtungsreihe (HDR-Bracketing):
① Belichtungsstufen wählen: 3 Bilder (–EV / 0 / +EV) für klassisches HDR, 5 oder 7 Bilder für maximale Dynamik.
② EV-Schrittweite wählen: 1 EV (Standard), 2 EV für extremes HDR-Look, 0,5 EV für subtile Übergänge.
③ Anzahl Sets: 1 für eine einzelne HDR-Aufnahme, oder mehrere für eine Bracketing-Sequenz.
④ Aufnahme starten — pro Set wird 1 Frame aufgenommen und automatisch als N EV-Varianten gespeichert, z.B. cam_m1EV_…jpg, cam_p0EV_…jpg, cam_p1EV_…jpg.
⑤ Im Modifymodul → Kameraordner: Schritt = Anzahl Stufen (z.B. 3) → zeigt jede n-te Datei, also nur jede dritte Belichtung der Reihe. Offset = Startbild des angezeigten Bildbereichs (z.B. Offset 50 = Anzeige beginnt bei Bild Nr. 50, unabhängig vom Bracketing).
Dateinamen-Konvention: m = minus EV, p = plus EV.
Beispiel 3-fach ±1 EV: cam_m1EV_… / cam_p0EV_… / cam_p1EV_….
Die Dateien sind so benannt, dass sie im Dateisystem alphabetisch in der richtigen Reihenfolge sortiert werden — der Schritt-Filter im Modifymodul funktioniert damit zuverlässig.
Im Kameramodul → Aufnahmemodus: Mehrfachüberblendung (Stacking) → Stapelmodus: Focus Stacking (Tiefenschärfe):
① Anzahl Frames: 5–20 Frames (je mehr Fokusebenen, desto mehr Schärfentiefe). Intervall auf 500–1000 ms setzen, damit genug Zeit zum Verstellen bleibt.
② Aufnahme starten — nach jedem Frame die Fokusebene manuell verstellen: Fokusring drehen, manuelle Kamerasteuerung nutzen (falls verfügbar), oder Objekt näher/weiter schieben.
③ Die App berechnet für jedes Pixel eine Laplacian-Schärfekarte und wählt automatisch den Frame mit der stärksten lokalen Textur — das Ergebnis ist ein durchgehend scharfes Composite-Bild.
④ Live-Vorschau zeigt das entstehende Composite nach jedem Frame. Nach dem letzten Frame: Nachbearbeitung (Helligkeit, Schärfen, Auto-Levels) und Stack speichern.
Technisch: Graustufenkonvertierung → 3×3-Laplacian-Filter → separabler Box-Blur (Radius 3) zur Übergangsglättung → rollendes Maximum pro Pixel. Kein Upload, keine externe Bibliothek — reines Browser-Canvas-API.
🔬 Tipps für Mikroskopie (Tomatenblätter, Blattläuse, unebene Flächen):
◆ Frames: 10–15 reichen meist für ein Blattlaus-Profil; bei stark strukturierten Blättern bis 20 Frames.
◆ Intervall: 800–1000 ms — gibt genug Zeit, den Fokusring sanft und gleichmässig zu drehen.
◆ Fokus-Bewegung: Langsam und gleichmässig durch den gesamten Schärfebereich drehen, von vorne nach hinten (oder umgekehrt) ohne Unterbrechung.
◆ Nachbearbeitung: Auto-Levels hebt den Kontrast der Mikrostruktur sehr schön heraus. Schärfen (Wert 3–6) betont Zellstrukturen und Haare.
◆ Für Publikationen: PNG statt JPEG wählen für verlustfreie Qualität — das gespeicherte Bild lässt sich mit Versionsnummer und Datum direkt im Methodik-Abschnitt einer wissenschaftlichen Arbeit zitieren.
Die Videoaufnahme zeichnet den laufenden Kamerastream direkt als Videodatei auf — unabhängig vom Einzelbild- oder Timelapse-Modus. Typische Einsatzmöglichkeiten:
◆ Bewegungsprotokoll: Wareneingangskontrolle oder Montageprozess als Video dokumentieren — kein Klicken, einfach aufnehmen und abspeichern.
◆ Fernüberwachung: IP-Webcam-Stream oder USB-Kamera als kontinuierliches Überwachungsvideo mit Zeitstempel aufzeichnen.
◆ Prozessdokumentation: Simultanaufnahme mehrerer Kameras — jede Quelle erzeugt eine eigene Videodatei, alle starten und enden synchron.
◆ Demoaufnahme: Produkte, Abläufe oder Experimente schnell als Video festhalten, direkt im Filmordner archivieren.
Im Bereich 🎬 Videoaufnahme (Livestream) (unterhalb der Kamera-Panels):
① Klicken Sie auf Filmordner und wählen Sie einen lokalen Speicherordner. Ohne Filmordner werden fertige Videodateien automatisch heruntergeladen.
② Wählen Sie das Format: WebM (beste Browserkompatibilität) oder MP4 (Standard für alle Geräte). Für IP-Webcam-Streams wird immer WebM VP8 verwendet — unabhängig von der Formatwahl (technische Einschränkung, siehe unten).
③ Wählen Sie die Qualität: Hoch / Mittel / Niedrig (beeinflusst die Bitrate).
④ Klicken Sie ⏺ Aufnahme starten — alle aktiven Kameraquellen werden gleichzeitig aufgezeichnet. Jede Quelle erzeugt eine eigene Datei mit quellspezifischem Dateinamen.
⑤ Klicken Sie ⏹ Stopp & speichern — alle laufenden Aufnahmen werden abgeschlossen und gespeichert.
Maximale Frameraten:
◆ USB-Kamera (lokal): bis zu 30 fps — die Aufnahme erfolgt direkt vom Hardware-Mediastream (getUserMedia). Die tatsächliche Rate hängt von der Kamerahardware und Beleuchtung ab.
◆ IP-Webcam / MJPEG-Stream: maximal ~3 fps — jedes Frame erfordert einen separaten HTTP-Request. Die App wartet auf die Antwort (~300 ms), decodiert den Frame und zeichnet ihn auf ein Canvas auf. Format: immer WebM VP8 (ein MP4-Stream ohne Audio-Track wäre in den meisten Playern nicht abspielbar).
Die Live-Vorschau zeigt direkt unter den Aufnahme-Buttons kontextabhängige Statusanzeigen — ohne Scrollen, optimal für Smartphones:
◆ Sekunden-Timer beim Film-Button: Sobald eine Filmaufnahme läuft, wechselt der 🎬 Film-Button automatisch zu ⏹ 00:23 — Minuten und Sekunden der aktuellen Aufnahme werden laufend angezeigt. Nach dem Stopp erscheint wieder das normale Symbol.
◆ Aufnahmefortschritt (Serien / Timelapse / Mehrfachaufnahme): Bei allen Mehrfachaufnahmemodi erscheint direkt unter den Buttons ein kompakter Fortschrittsbalken mit Bildanzahl (z.B. 12 / 30). Der Balken verschwindet automatisch nach Abschluss oder beim Stopp.
Vorteil auf Smartphones: Alle wichtigen Status-Informationen — laufende Aufnahme, Fortschritt, Bestätigung — sind direkt im Sichtbereich der Kamera-Vorschau sichtbar, ohne in andere Sektionen scrollen zu müssen.
Zwei neue Buttons direkt unter dem 🎬 Film-Button ermöglichen die vollständige Filmordner-Verwaltung ohne Scrollen:
◆ 📁 Filmordner freigeben (erscheint automatisch bei Bedarf): Wenn ein Preset geladen wird und die Ordner-Berechtigung für den Filmordner fehlt — z.B. nach einem Neustart auf dem Smartphone — erscheint dieser Button zusammen mit einem gelben Hinweistext direkt sichtbar. Einmal tippen genügt, um die Berechtigung erneut zu erteilen.
◆ 📽️ Filme öffnen (immer sichtbar): Öffnet eine scrollbare Liste aller aufgenommenen Videos im gewählten Filmordner — nach Datum sortiert, mit Dateigrösse. Per ▶ Abspielen wird jedes Video sofort im eingebauten Videoplayer abgespielt.
◆ Ohne Filmordner: Der «Filme öffnen»-Button öffnet einen Datei-Auswahl-Dialog (Download-Ordner oder beliebiger Speicherort). Mehrere Dateien können gleichzeitig ausgewählt und nacheinander abgespielt werden.
Unterstützte Videoformate: MP4, WebM, MOV, MKV, AVI, OGG, M4V, 3GP — alle gängigen Aufnahme- und Exportformate werden erkannt und in der Liste angezeigt.
Jedes Android- oder iOS-Smartphone kann über das WLAN als vollwertige IP-Kamera in diese App eingebunden werden — ohne Kabel, ohne spezielle Hardware. Typische Anwendungsfälle:
◆ Wareneingangskontrolle: Smartphone am Kontrollplatz fixiert montieren, PC-Arbeitsplatz befindet sich in einem anderen Raum — der Benutzer löst die Aufnahme ferngesteuert über die App aus.
◆ Belegerfassung & Dokumentation: Belege, Rechnungen oder Produkte direkt per Smartphone-Kamera digitalisieren und automatisch im Zielordner archivieren.
◆ Überwachungskameras / Livewebcam: Mehrere Smartphones gleichzeitig als Livekameras einbinden — jede als eigenes Panel sichtbar, Aufnahmen zentral über den PC steuerbar.
◆ Timelapse aus der Ferne: Smartphone am Aufnahmeort platzieren (Baustelle, Garten, Labor), Timelapse-Modus am PC aktivieren — vollautomatische Intervallaufnahmen.
Android: «IP Webcam» von Pavel Khlebovich (kostenlos, Google Play) oder vergleichbare Apps wie DroidCam. iOS: «EpocCam» oder «IP Camera Lite». Die App startet einen kleinen HTTP-Server auf dem Smartphone.
Beide Geräte müssen im gleichen WLAN-Netzwerk sein. Kein Internet nötig — der Datenstrom bleibt im lokalen Netz. Auf dem Smartphone in der IP-Webcam-App die angezeigte IP-Adresse und den Port notieren (z.B. 192.168.1.105:8080).
Im 📷 Kameramodul unter IP-Kamera / MJPEG-Stream:
① Stream-URL eintragen:
http://192.168.1.105:8080/video → MJPEG-Livestream (niedrige Latenz)
http://192.168.1.105:8080/shot.jpg → Snapshot-Modus (spart Datenvolumen)
② Bezeichnung eingeben — ein eindeutiger Name für diese Kamera, z.B. «Eingangskamera» oder «Mikroskop». Der Name erscheint als Label im Kameramodul und wird als Dateinamen-Präfix für alle Aufnahmen dieser Quelle verwendet.
③ Auf Verbinden klicken — der Stream erscheint sofort als Panel mit dem gewählten Namen. Jede verbundene Kamera ist im Modul anhand ihres Namens eindeutig erkennbar.
Hinweis: Dieselbe Stream-URL kann nicht zweimal gleichzeitig verbunden werden. Versucht man es, erscheint ein Hinweis mit dem Namen der bereits aktiven Verbindung.
Wiederholen Sie Schritt C für jedes weitere Smartphone: neue URL eintragen → Verbinden. Jeder Stream erscheint als eigenes Panel neben dem ersten. Gleichzeitig können auch lokale USB-Kameras aktiv bleiben — das Kameramodul verwaltet alle Quellen nebeneinander.
◆ Unterschiedliche Smartphones können verschiedene Winkel, Räume oder Objekte beobachten.
◆ Alle Aufnahme-Modi (Einzelbild, Burst, Timelapse, Stack) erfassen immer alle aktiven Quellen gleichzeitig — ein Auslöser, alle Kameras.
◆ Jede Quelle speichert ihre Bilder mit eigenem Dateiprefix, damit die Aufnahmen klar zugeordnet bleiben.
⚠ Android IP Webcam Verbindungslimit: Die App erlaubt maximal 4–5 gleichzeitige HTTP-Verbindungen pro Gerät. Die App verwaltet dies automatisch — bei Timelapse oder Stacking werden Verbindungen nach jeder Aufnahme sofort geschlossen und neu aufgebaut. Bei mehr als zwei gleichzeitigen IP-Webcams Intervall auf ≥ 2 Sekunden erhöhen.
Sobald der Stream verbunden ist, greift der Aufnahme-Button direkt auf das Smartphone zu — der PC holt per HTTP ein frisches Bild vom Smartphone ab und speichert es lokal. Das Smartphone muss dafür nur die IP-Webcam-App laufen haben. Kein Antippen am Gerät nötig.
Tastaturkürzel: Leertaste löst die Aufnahme aus, solange das Kameramodul aktiv ist — ideal für freihändige Bedienung beim Wareneingang oder an der Kontrolllinie.
Für Dauerbeobachtung (Wareneingangskontrolle, Überwachung) ist der Snapshot-Modus empfohlen: URL auf /shot.jpg setzen, Snapshot-Intervall (ms) auf 2000–5000 ms erhöhen. Verbrauch sinkt von mehreren GB/h auf unter 100 MB/h. Für Livevorschau: /video (MJPEG) — höhere Qualität, höherer Verbrauch.
Geht das Smartphone nach einiger Zeit in den Ruhemodus, bricht der Stream ab. Die App erkennt dies automatisch und stellt die Verbindung wieder her, sobald das Gerät aufwacht — ohne manuellen Eingriff:
◆ MJPEG-Modus (/video): Bei Abbruch erscheint „Stream unterbrochen — Reconnect in Xs". Die App versucht automatisch alle 3–30 Sekunden die Verbindung neu aufzubauen. Sobald das Smartphone erreichbar ist, läuft der Stream weiter.
◆ Snapshot-Modus (/shot.jpg): Der Abruf-Timer läuft dauerhaft weiter. Nach dem Aufwachen wird das nächste Bild automatisch geladen — keine sichtbare Unterbrechung.
⚠ Ruhemodus verhindern — nur am Gerät einstellbar:
Die App kann den Energiesparmodus des Smartphones nicht remote deaktivieren — das ist eine Android/iOS-Systembeschränkung. Direkt am Smartphone einstellen:
◆ In der IP-Webcam-App → Einstellungen → „Bildschirm aktiv halten" / „Keep screen on" aktivieren (empfohlen).
◆ Oder: Android-Einstellungen → Anzeige → Bildschirm-Timeout → „Nie".
◆ Tipp: Smartphone ans Ladekabel anschliessen — verhindert Akku-Abschaltung und ermöglicht Dauerbetrieb als fixierte Kontrollkamera.
Nach dem Anmelden oben auf ⬡ Wallet klicken → Eigentumsnachweis erstellen. Die App berechnet automatisch einen einzigartigen SHA-256-Fingerabdruck der aktuellen Datei. Titel eingeben, optional Beschreibung und Zielwallet — dann Auf Blockchain registrieren. Das NFT erscheint danach in Ihrer Xaman-Wallet mit Vorschaubild.
Im Wallet-Dashboard (⬡ Meine Wallet) erscheinen über der NFT-Liste zwei Filterfelder: Datum (z.B. heute, 2026, 2026-5 oder 2026-6-3) und Name (Teilsuche im NFT-Titel). Beide Felder bieten Autovervollständigung basierend auf den vorhandenen NFTs. Ein ✕-Button setzt alle Filter zurück.
Neben jedem NFT im Wallet-Dashboard gibt es einen 🔍-Button. Ein Klick startet die automatische Suche im aktuell gewählten Zielordner — die App berechnet den SHA-256-Hash jeder Datei und vergleicht ihn mit dem NFT. Wird die Datei dort nicht gefunden, sucht die App automatisch weiter im ZIP-Zielordner und Backup-Ordner des Developer-Moduls. Bei Treffer im Modify-Zielordner erscheint → Prüfen und öffnet direkt die NFT-Prüfung mit vorausgewählter Datei. Bei Treffer im Developer-Modul öffnet → Developer-Modul das Modul direkt.
Über ⬡ NFT Prüfung: Die Dateiliste lässt sich mit den Buttons nach Datum / nach Dateiname sortieren. Darunter filtern zwei Suchfelder die Liste live nach Änderungsdatum und Dateiname — mit Autovervollständigung. Die Liste bleibt beim Tippen offen und schliesst sich erst nach Dateiauswahl. Die App berechnet den SHA-256-Fingerabdruck und vergleicht ihn mit allen NFTs der Wallet — mit automatischem Issuer-Wallet-Fallback. Das Ergebnis zeigt Titel, Dateityp, Erstelldatum und XRPScan-Link.
ZIP-Dateien aus dem Developer-Modul erscheinen nicht im Modify-Zielordner. Für deren Verifikation: Im Developer-Modul unter Doppelte Verifikation den ZIP-Zielordner oder Backup-Ordner mit → Verif. direkt in die Verifikations-Section übernehmen. Alternativ findet die 🔍-Suche im Wallet-Dashboard ZIP-Dateien automatisch in den gespeicherten Developer-Ordnern, sofern diese im Preset hinterlegt sind.
Im Wallet-Dashboard neben jedem NFT auf Senden → klicken. Zielwallet-Adresse eingeben oder QR-Code scannen und bestätigen. Die Zielwallet erhält ein Offer, das in Xaman oder direkt in der App unter Eingehende Angebote angenommen werden kann. Nach Annahme ist das NFT dauerhaft übertragen — auf der XRP Ledger Blockchain nicht rückgängig zu machen.
Beim ersten Öffnen erscheint das Anmelde-Fenster. Mit Konto erstellen eine kostenlose Basis-Registrierung einrichten. Wer bereits ein Konto hat, gibt E-Mail und Passwort ein. Als Gast kann die App ohne Registrierung im Basis-Modus genutzt werden — ohne NFT-Funktionen.
Nach dem Einloggen im Anmelde-Modul auf Passwort ändern klicken. Altes Passwort, neues Passwort (mind. 8 Zeichen) und Bestätigung eingeben — dann speichern. Das neue Passwort gilt sofort für alle zukünftigen Anmeldungen.
Im Exportbereich auf Intro wählen bzw. Outro wählen klicken und die gewünschte Videodatei (MP4/WebM) auswählen. Die Sequenz wird beim Export nahtlos vor- bzw. nachgestellt — ideal für Logos, Titelseiten oder Abspann. Zum Entfernen einfach kein Intro/Outro auswählen.
Neben Ordner-Feldern und Dateilisten erscheint ein ↺-Button. Ein Klick lädt den Ordnerinhalt neu, ohne die Ordnerwahl aufzuheben — nützlich wenn Dateien von aussen hinzugefügt oder gelöscht wurden. Die Browser-Berechtigung bleibt erhalten, die Anzeige wird sofort aktualisiert.
Im Developermodul auf Quellordner klicken und den Projektordner wählen. Die App zeigt den vollständigen Dateibaum — alle Dateitypen, alle Unterordner. Nicht benötigte Dateien abwählen, dann Zielordner und optional Backup-Ordner bestimmen. Mit 📦 ZIP erstellen & speichern wird ein deterministisches ZIP-Archiv erzeugt und in beide Ordner gespeichert. Der SHA-256-Fingerabdruck wird automatisch berechnet — identische Inhalte liefern immer denselben Hash.
Nach dem Erstellen des ZIPs auf ⬡ Als NFT minten klicken. Das NFT-Panel öffnet sich mit dem vorberechneten Hash — Titel eingeben und registrieren. Ab diesem Moment ist der genaue Zustand Ihres Projekts unveränderlich auf der XRP Ledger Blockchain verankert. Niemand kann nachträglich behaupten, die Datei sei anders gewesen.
Im Verifikationsbereich des Developermoduls können Zieldatei und Backup-Datei gleichzeitig gegen die Blockchain geprüft werden — wie doppelte Buchführung für das digitale Zeitalter. Ordner auf der linken Seite (Auslieferungsordner) und rechten Seite (Backup) wählen, jeweils die ZIP-Datei anklicken — die App berechnet beide Hashes in Sekunden. Mit ⬡ Blockchain-Verifikation starten erscheint eine farbige Ergebnismatrix:
📦 Zieldatei — grün ✅ wenn identisch mit dem registrierten NFT, rot ❌ wenn manipuliert oder ausgetauscht.
💾 Backup-Datei — grün ✅ wenn Backup unverändert, rot ❌ wenn abweichend.
⬡ Blockchain-NFT — ✅ BESTÄTIGT mit Titel, Datum und XRPScan-Link, oder ❌ NICHT GEFUNDEN.
Weichen Zieldatei und Backup voneinander ab, erscheint automatisch eine Warnung — so sehen Sie auf einen Blick, welche Kopie die authentische ist. Alle drei Speicherorte gleichzeitig zu kompromittieren, ohne dass es in den Blockchain-Logs sichtbar wird, ist praktisch unmöglich.
Als Ziel- oder Backup-Ordner lassen sich neben lokalen Verzeichnissen auch OneDrive, Dropbox, Google Drive (mit Desktop-App) sowie gemappte Netzlaufwerke verwenden — z.B. \\Server\Freigabe. Der Browser öffnet dafür denselben Ordner-Dialog wie immer. So kann eine Kopie lokal und die andere in der Cloud liegen — beide werden in einem Schritt geprüft.
Promise.all). Die Aufnahmen einer Quelle blockieren die anderen nicht. Scheitert eine Quelle (z.B. kurzer Verbindungsunterbruch beim IP-Stream), laufen die übrigen weiter — der Tick gilt als abgeschlossen, sobald alle Quellen geantwortet haben oder einen Fehler gemeldet haben. Jede Quelle speichert ihre Bilder mit eigenem Dateiprefix.camCaptureFrame) — dieselbe Pipeline, die Einzelbild und Burst verwenden. Das Ergebnis-Bild wird als ImageBitmap aus einem Blob dekodiert, was CORS-Einschränkungen des Browsers umgeht. Jede Quelle akkumuliert ihren eigenen Stapel unabhängig. Das angezeigte Endresultat stammt von der ersten Quelle, die alle Frames erfolgreich gesammelt hat.reader.cancel() / src = ''). Falls es dennoch zum Abbruch kommt: Intervall auf mindestens 2–3 Sekunden erhöhen, damit vollständig geschlossene Verbindungen vom Gerät freigegeben werden können. Mehrere gleichzeitig aktive IP-Streams erhöhen den Bedarf — entsprechend das Intervall anpassen.setInterval. Der nächste Tick startet erst, wenn alle Quellen des aktuellen Ticks geantwortet haben — die langsamste Quelle (typisch: IP-Webcam) bestimmt das Tempo. USB und IP-Stream liefern so stets gleich viele Aufnahmen pro Sitzung.getUserMedia) — der Browser encodiert den echten Videostrom mit bis zu 30 fps. Format wählbar: WebM VP9 oder MP4 H.264.canvas.captureStream()). Canvas-Streams liefern keinen Audio-Track. Ein MP4-Container mit H.264-Video aber ohne Audio-Track wird von den meisten Playern als fehlerhaft abgelehnt. WebM VP8 (ohne Audiokanal) ist dagegen vollständig kompatibel. Die App wählt deshalb für IP-Webcam-Aufnahmen automatisch immer WebM VP8.\\Server\Freigabe) funktionieren genauso wie lokale Ordner. Der Browser öffnet denselben Auswahl-Dialog. So kann die Auslieferungskopie lokal und die Backup-Kopie in der Cloud liegen — beide werden in einem einzigen Verifikationsschritt gleichzeitig geprüft..git, node_modules, .env, .DS_Store, Thumbs.db, __pycache__ sowie *.pyc-Dateien. Alle übrigen Dateien und Unterordner werden im Dateibaum angezeigt und können einzeln ab- oder angewählt werden — volle Kontrolle darüber, was im Archiv landet.Kein Preset vorhanden. Bitte wählen Sie zunächst einen Kamera-Speicherordner.
Dieser wird automatisch als Quellordner & Kameraordner im Modifymodul übernommen.
Bitte melde dich an oder starte als Gast (Basis-Funktionen)
Gib deine E-Mail-Adresse ein. Du erhältst einen Link zum Zurücksetzen des Passworts.
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